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              <text>Werth [Wert] und Ziel der deutsch-amerikanischen Geschichtsforschung&#13;
Vortrag gehalten von der Deutsch-Amerikanischen historischen Gesellschaft von Illinois am 23. Mai 1900. &#13;
Von Wilhelm Bocke.&#13;
Der amerikanische Revolutionskrieg ging mit dem Pariser Vertrage im September 1783 zu Ende. Kühne Männer, meistens aus dem Staate Virginien, waren im Laufe des Krieges in das noch wildfremde, nordwestlich vom Ohio-Fluß [Fluss] gelegene und von jenem Staate beanspruchte Gebiet, dass unter dem Namen Northwestern Territory bekannt war, vorgedrungen, hatten die Indianer zurück geworfen und den Grund zu blühenden Städten gelegt. Auf gewisse nördliche Theile [Teile] desselben wurden jedoch auch von New York, Connecticut und Massachusetts Ansprüche erhoben, welches zur Folge hatte, daß [dass] zur Vermeidung von Verwicklungen sämmtliche [sämtliche] vier Staaten, einer nach dem andern, ihr Hoheitsrecht an die eben begründete Bundesregierung abtraten. In 1787 erhielt dieses Gebiet eine Verfassung, die der berühmten Jefferson-Ordinance von 1784 nachgebildet war, und aus demselben entstanden im Laufe weniger Jahrzehnte die Staaten Ohio, Indiana, Illinois, Michigan und Wisconsin, die nunmehr zu den reichsten der Union gehören.&#13;
 Auf diesem Erdtheil [Erdteil] hat sich die weltgeschichtliche Regel am augenfälligsten befundet [befunden], dass die Entwicklung des Menschengeschlechts, ihrem Hauptgang nach, dem täglichen Lauf der Sonne folgt. Immer weiter gen Westen drangen die kühnen Pioniere vor, deren Mission es war, das wilde, jenseits der Allegheny-Gebirge gelegene Gebiet der menschlichen Kultur zu eröffnen und den Millionen, die ihnen folgten, friedliche Wohnstätten vorzubereiten. Zu dem mächtigen Heer, das jich [ich] dieser Kulturarbeit unterzog, haben die Deutschen gerade hier ein großes Kontingent gestellt, wenngleich die wegen der politischen Ohnmacht, in die das Vaterland verfallen war, nur die Reihen der Gemeinen füllten, und, wie Friedrich Rapp richtig sagt, eine Armee ohne Offiziere bildeten. Welchen Antheil [Anteil] die an der Kolonisation der großen hier in Frage der stehenden Gebiete gehabt, wie weit die auf den Charakter des hier noch im Werden begriffenen Volkes einzuwirken und ihm dem Stempel ihrer Eigenart aufzubürden vermocht haben, das festzustellen muß [muss] für jeden denkenden Deutschen, der seine Rasse liebt, stets besonderen Reiz haben. Das Volk der Niedersachsen, die Ritter des Deutschen Ordens und die Bürger der Hansa [Hanse] hatten vor Jahrhunderten mit Schwert und Pflug die die größte Colonisation [Kolonisation] vollführt, welche die Welt seit den Tagen der Römer erlebt hatte. Die Lande zwischen Elbe und Memel wurden besiedelt und weit hinauf gen Norden und Osten, in die skandinavischen Länder, wurde die Fackel deutscher Bildung getragen. Daneben bestätige sich die schöpferische Kraft des deutschen Erfindungsgeists auf das glänzendste. Alle Entdeckungen und Erfindungen, welche in der Geschichte der Menschheit Epoche machten, werden unserem Stamme zugeschrieben, und im Mittelalter waren es wenig oder keine, welche nicht hierher gerechnet wurden. Die Oelmalerei [Ölmalerei], das Schießpulver, die Buchdruckerkunst, die Uhren, die Glasmalerei, das Schleifen von Diamanten, die Windmühle, sowie andere Mühlen, das Walzwerk bei der Vermünzung, das Leienpapier, die Seidenweberei, die beste Art Scharlach zu färben, das Spinnrad und die Spinnadel, das Fernglas, die Abweichung der Magnetnabel, die Blasebälge, endlich die vorzügliche mathematischen und mechanischen Instrumente, werden für Erfindungen der Deutschen erklärt. Auch find einheimische sowohl als fremde Schriftsteller aus dem Mittelalter voll des Lobes über den blühenden Zustand der deutschen Städte, sowie über den Gewerbefleiß ihrer Bürger. Doch wie das deutsche Volk früher fast ausschließlich die schöpferische Quelle aller Erfindungen war, so war es auch später der Hort der höheren Forschung und errang der Menschheit die Freiheit und Unabhängigkeit des Geistes, wodurch erst die Grundlage wahrer Wissenschaft gelegt wurde.&#13;
Es sind nun zwar der Jahrhunderte tiefer politischer Erniedrigung über das alte Vaterland hinweggezogen [hinweg gezogen], doch hat es sich, auf den Schlachtfeldern in Böhmen und Frankreich verjüngt und geläutert, auf’s Neue zu hohem Glanz erhoben, und sein Volk bestätigt wieder seine unverwüstliche Lebenskraft in Stolzem, aber friedliche Ringen mit den Tüchtigsten der Erde. Haben sich seine Söhne, die in die Fremde zogen, ihren Väter würdig gezeigt und haben sich die guten Eigenschaften ihres Stammes auch dort bewährt? Unser eigenes Selbstgefühl gebietet, daß [dass] wir uns hierauf Antwort gegeben.&#13;
Vor hundert Jahren war das Gebiet dieses Staates der menschlichen Kultur kaum erschlossen. Zwei Militärposten, Cahokia und Kaskaskia, befanden sich an seiner südöstlichen Grenze, und nur unter deren Schutz war es den ersten Ansiedlern ermöglicht [möglich], in dem von wilden Indianerhorden heimgesuchten Land festen Fuß zu fassen. Heute wohnen in diesem Staat über vier Millionen Menschen, von denen fast die Hälfte unsere eigene Stadt füllt. In einem Zeitraum von kaum hundert Jahren sind auf der weiten Prärien dieses Staates hunderte von blühenden Gemeinschaften entstanden, seine Felder tragen die reichsten Aehren [Ähren], dem Schoß der Erde werden werthvolle [wertvolle] Metalle entnommen, an den Flüssen wie an den künstlichen angelegten Verkehrswegen erheben sich unzählige Industrien der vielfältigsten Art, sowie viele andere Riesenwerke des menschlichen Fleißes, Handel und Wandel stehen auf einer hohen Stufe der Entwickelung [Entwicklung], unsere Bürger erfreuen sich im Allgemeinen eines befriedigend Wohlstandes, viele von ihnen haben sich ausgezeichnet auf allen Gebieten menschliches Wirkens, und während eine nicht geringe Anzahl in unserer Bundesregierung zu den höchsten Ehren gelangte, ward es verschiedenen von ihnen beschieden, zu einer Zeit, in der alle Segnungen unserer freiheitlichen Einrichtung auf dem Spiele standen, die Geschichte unserer Landes auf ihren Schultern zu tragen und durch ihre überlegenen Geist, sowie durch hohen Sinnesadel, nicht allein wirthschaftliche [wirtschaftliche] Verhältnisse von der äußersten Tragweite, sondern auch die aus ihnen hervorgegangenen politischen und sittlichen Anschauungen unserer Volkes in bessere Bahnen zu leiten.&#13;
 Es darf angenommen werde, daß [dass] 30 Prozent der Bevölkerung dieses Staates deutscher Abstammung sind. Haben sie an den großartigen Entwickelungen [Entwicklungen], die hier stattgefunden haben, einen annähern gleichen Antheil [Anteil] genommen? Haben sie in Kirche und Schule, im Ackerbau, im Handel und Gewerbe, in den Industrien, den Künsten und Wissenschaften neben ihren Mitbürger gern anderer Abstammungen gleich segenreich gewirkt? Sind sie ihrem Adoptiv- Vaterlande treue Bürger gewesen, haben sie ihre öffentlichen Pflichten gebührend gewürdigt und in den Stunden der Gefahr, in Krieg und Frieden, unserer Bundesregierung mit Liebe und Hingabe zur Seite gestanden? Hat die deutsche Einwanderung die Kraft unseres amerikanischen Volkes erhöht oder vermindert? Hat die deutsche Presse des Landes die hohe Aufgabe, ihren Landsleuten als Lehrer und Wegweiser zu dienen, in allen Fällen richtig erfaßt [erfasst]; hat sie den geistigen und sittlichen Fortschritt ihrer Leser kräftig gefördert und hat sie im Allgemeinen in den großen politischen Parteikämpfen des Landes stets die richtige Stellung behauptet? Alles dies richtig zu prüfen, und darüber ohne Scheu, streng der Wahrheit folgend, zu berichten, soll die Aufgabe dieser Gesellschaft sein, denn nach dem treffenden Ausspruch eines deutschen Geschichtsschreibers „dürfen wir nicht was das Herz empfindet, die Phantasie so gerne gestaltet, in das Heiligthum [Heiligtum] der Geschichte einführen, sondern nur dem die Pforte zum Eingang öffnen, was Ueberlegung [Überlegung] und reife Beurtheilung [Beurteilung] als Wahrheit aufgefunden und erkannt haben.“ Im Allgemeinen dürfen wir jedoch von vorne herein kühn behaupten, daß [dass] sich die deutsche Kultur, durch ihren unschätzbaren Werth [Wert], trotz vieler feindlichen [feindlicher] Gegenströmungen, langsam und sicher überall Bahn bricht. Verhältnißmäßig [Verhältnismäßig] gering an Zahl und kaum mit der Durchschnittsfähigkeit der Bewohner der alten Heimath [Heimat] ausgerüstet, sind die eingewanderten Deutsche, welche meistens ohne Kenntnis der Sprache und der amerikanischen Verhältnisse hier landen, vielfach mit Ueberwindung [Überwindung] der widrigsten Umständen doch zu einem volkswirthschaftlich [volkswirtschaftlich] und geistig maßgebenden Einflusse gelangt. Die deutschen Einwanderer bestehen der Mehrzahl nach aus Leuten, die einem festen Beruf haben und aus ihrer Heimath [Heimat] Fähigkeiten und Talente mitbringen, deren Verwerthung [Verwertung] dem allgemeinen Erwerbsleben des Landes sofort zu Gute kommt. Wir finden daher unsere Landsleute auf allen Gebieten menschlicher Thätigkeit [Tätigkeit], auf denen nicht allein kräftiger Arm, sondern auch praktische und theoretische Kenntnisse erfordert werden. So hat sich der Deutsche nicht allein im Handwerk, sondern auch in den höchsten Leistungen der Baukunst und des Ingenieurfaches von jeher rühmlichst ausgezeichnet, während er mehr als alle Anderen das Kunstgewerb: die Lithographie, die Graveurkunst, das Goldarbeiter- und Juwelier-Handwerk, soweit sich dasselbe über die Fabrikarbeit erhebt, die Holz- und Steinbildhauerkunst und ähnliche nützliche und schöne Beschäftigungen pflegt. In gleicher Weise steht der Deutsche in vielen Fabrikzweigen vorne an, wie er auch als Klein- und Großhändler mi den Besten wetteifert. Doch der deutsche Bauer hat unserem Lande unstreitig den größten materiellen Segen gebracht. Sämmtliche [Sämtliche] weltliche Staaten der Union, des alten Pennsylvaniens gar nicht zu gedenke, sind unter den fleißigen Händen deutscher Bauer blühende Ackerbaustaaten geworden, und wer in tiefem Staate, die sonstwo im Lande, die besten Farmen sehen will, der muß [muss] zu den Deutschen gehen. Wo immer die deutschen Bauern sich ansiedeln, da beugt sich der jungfräulich stolze Boden dem emsigen Fleiße und der deutschen Ackerbaukunst und spendet der Mühe reichen Lohn. Die Einwanderer keiner anderen Nation bringen so große Fähigkeiten für den Ackerbau mit und tragen dadurch soviel zum Wohlstand des Landes bei wie der deutsche Bauer. Nur die Holländer und Skandinavier, beide Waffenbrüder des Deutschen, können sich hier auf einen edlen Wettstreit mit ihm einlassen. &#13;
Wir wollen aber auch nicht verkennen, daß [dass] die Deutschen nicht allein als Handwerker, Techniker, Gewerbetreibe und Bauern zu den Besten unserer im Entstehen begriffenen amerikanischen Nation gerechnet zu werden verdienen, sondern daß [dass] das größte Verdienst der heutigen Einwanderung darin besteht, daß [dass] der deutsche Geist und das deutsche Gemüth [Gemüt] im amerikanischen Charakter tiefe Wurzeln geschlagen haben. Unter der deutschen Einwanderung des letzten Jahrhunderts hat es nicht an Männern gefehlt, deren hohe Bildung sie in Stand setzte, durch Wort und Schrift auf die Vorzüge deutscher Wissenschaft, die Schönheiten deutscher Kunst und den Reichthum [Reichtum] der deutschen Literatur hinzuweisen. Auch haben auf der anderen Seite viele strebsame junge Männer unter den Amerikanern, nachdem sie ihre Studien auf hiesigen „Colleges“ beendet, eine höhere wissenschaftliche Bildung als letztere ihnen gewährten, unter den besten Lehrern deutscher Universitäten gefunden, und auf allen höheren Lehranstalten im Lande wird der deutschen Wissenschaft gebührend gehuldigt. Doch in ihrem veredelnden Einfluß [Einfluss] auf unser amerikanisches Volk steht nichts so hoch als das höchste, das die Erde kennt, die deutsche Musik. Nirgend zeigt sich der sittliche Werth [Wert] der deutschen Einwanderung, welche auch dieses unschätzbare Gut auf amerikanischen Boden heimisch gemacht hat, so groß als hier. Unbewußt [Unbewusst] nimmt der Amerikaner das deutsche Gemüth [Gemüt], welches sich durch seine Musik so herrlich offenbart, in sich auf und unter ihrem göttlichen Einfluß [Einfluss] regen sich die edelsten Triebe zu lebendigem Schaffensdrang. „ Jede gut ausgeführte Symphonie Bach’s, Beethoven’s oder Mozart’s, und der großen Nachfolger derselben,“ sagt Andrew D. White, „ist ein Gewinn für die amerikanische Civilisation [Zivilisation],“ während unser großer Landsmann Stallo diesem Gedanken in folgenden treffenden Worten Ausdruck giebt [gibt]: „ Welche Sprache unsere Kinder in den kommenden Jahrhunderten auch reden möge, sie und die Nachkommen der Anglo-Amerikaner werde die Weisen unserer Väter singen; das Licht der deutschen Wissenschaft wird ihnen aus den Augen strahlen und die Gluth [Glut] des deutschen Gemüths [Gemüts] wird ihre Wangen röthen [röten].“&#13;
Blicken wir daher auf das Wirken unserer Landsleute, so müssen wir gerade hier im Mittelpunkt der großen Staaten des Westens, wo sich Thatendrang [Tatendrang] und Thatenlust [Tatenlust] auf allen Gebieten menschlichen Schaffens auf das Kraftvollste offenbaren, einen belebenden Sporn fühlen, ihre Geschichte zu schreiben. Da sie nun einen erheblichen Bestandtheil [Bestandteil] des amerikanischen Volkwesens bilden und in alle wichtigen öffentliche Ereignisse kräftig mit eingegriffen haben, so ist es unvermeidlich, daß [dass] die innere Entwickelung [Entwicklung] des amerikanischen Volkes, so weit dasselbe diesen Staat bewohnt und von hier aus auf das Land im Allgemeinen eingewirkt hat, gezeigt wird, und daß [dass] alles Große, was auf irgend einem Gebiet das Volk bewegt hat, sofern deutsche Männer dieses States den geringsten Antheil [Anteil] daran hatten, in den Vordergrund der Erzählung gestellt wird. Nur dadurch kann ein einheitliches Geschichtswerk geschaffen und alles Episodenhafte vermieden werden. Auch ist nicht zu übersehen, daß [dass] sich von dem gegenwärtigen Augenblicke bis zu den ersten Anfängen amerikanischer Kultur eine lange Kette von Begebenheiten hinaufzieht, die wie Ursache und Wirkung ineinander greifen, und deshalb von einer ausführlichen Schilderung des Wirkens eines großen Bestandtheils [Bestandteils] unseres amerikanischen Volkes, der unseren Staat umfaßt [umfasst], nicht zu trennen ist. Zur Erfüllung dieser schwierigen, und durch unermüdlichen Fleiß und reges Forschen zu bewältigenden Aufgabe ist uns daher auch der Beistand begabter, mit den hiesigen Universitäten verbundener Darsteller bereits zugesichert worden.&#13;
Organisationen wie die unsere bestehen seit vielen Jahren in den verschiedensten Theilen [Teilen] des Landes, nicht allein unter den eingeborenen Amerikanern, sondern auch unter Irländern und anderen; auch verfolgen die Deutschen in einigen anderen Städten der Union ähnliche Bestrebungen. In der großen Stadt Chicago wollen wir uns daher nicht für minderwerthiger [minderwertiger] halten, als unsere Mitbürger anderer Abstammung, die sich seit Jahren systematisch in festgegliederten Bereichen mit Erforschung der Leistungen ihrer Stammesangehörigen bei der culturellen [kulturellen] Entwickelung [Entwicklung] des amerikanischen Volkes befassen, sondern wir wollen ebenfalls sorgen, daß [dass] unser eigenes Volkswesen durch geeignete Darstellung nicht allein gleich Anerkennung bei der Mitwelt finden [findet], sondern daß [dass] auch bei unseren Nachkommen ein berechtigter Stolz in ihre Vorfahren, sowie ein edles Streben für die Fortpflanzung der besten Eigenschaften des deutschen Volkscharakters erweckt werden möge. Jeder gebildete, mit richtigem Selbstgefühl ausgestattete Mensch blickt stets mit Stolz auf seine eigene Rasse; er vertieft sich gern in ihre Geschichte, fühlt sich gehoben und begeistert durch die Thaten [Taten] seiner Väter und befleißigt sich der Tugenden, durch die sie sich auszeichneten. Derjenige, der sein eigenes Volksthum [Volkstum] verleugnet, mißachtet [missachtet] sich selbst, und ein solcher Mensch verdient auch nicht die Achtung Anderer. Derjenige aber, der sich und seine Rasse achtet und in dieses Land kommt, um in dem amerikanischen Volksthum [Volkstum] aufzugehen, der weiß auch, daß [dass] er seine und seines Stammes Ehre am Besten wahren kann, indem er dem Lande seiner Wahl ein treuer und ergebener Bürger ist, und in der Erfüllung seiner Pflichten auf dem von ihm gewählten Gebiet menschlicher Thätigkeit [Tätigkeit] mit den Besten um sicher her zu wetteifern hat; denn nur dadurch kann er sich der unschätzbaren Wohlthaten [Wohltaten] des amerikanischen Bürgerrechts würdig erwiesen.&#13;
Daß [Dass] dem Deutschthum [Deutschtum] in diesen Lande dies stets vor Augen gestellt werden möge, sei die Aufgabe dieses Vereins. Möge daher dem Unternehmen, der Folgewelt getreu zu überliefern, was wir von der Vorwelt erhalten, die freudige Unterstützung unserer deutschen Landsleute zu theil [teil] werden, denn „der Mensch verwandelt sich und flieht von der Bühne; seine Meinungen fliehen und verwandeln sich mit ihm; die Geschichte allein bleibt unausgesetzt auf dem Schauplatz eine unsterbliche Bürgerin aller Naturen und Zeiten.“&#13;
Die Deutsch-Amerikanische Historische Gesellschaft von Illinois&#13;
Die Deutsch-Amerikanische Historische Gesellschaft von Illinois ist in’s Leben gerufen worden, um zunächst für eine Geschichte des deutschen Bevölkerungs-Elementes in Illinois während des neunzehnten Jahrhunderts das Material zu sammeln, und wenn die Zeit kommt, in geeigneter Weise zu veröffentlichen. Und zwar damit der große Antheil [Anteil], welchen die Deutschen an der Besiedelung [Besiedlung], der fortschreitenden Entwickelung [Entwicklung] und der großen heutigen Blüthe [Blüte] des Staates auf allen Gebieten menschlicher Thätigkeit [Tätigkeit] gehabt haben und haben, in wissenschaftlicher Weise über jeden historischen Zweifel hinaus so festgelegt werde, daß [dass] weder nativistische Beschränktheit noch Unwissenheit daran zu rütteln oder davon wegzunehmen vermag.&#13;
Wie nothwenig [notwendig] das ist, - wie sehr die Deutschen es ihrer Selbstachtung schuldig sind, daß [dass] ihre Leistungen in diesem Staate vor der Vergessenheit bewahrt werden, beweist am Schlagendsten das Beispiel der Deutschen, welche einst Theile [Teile] der Staaten New York und Virginien besiedelt haben, und deren Andenken bereits der Vergessenheit anheimgefallen war, welcher es durch neuere aufopferende [aufopfernde] Forschungen nur nothdürftig [notdürftig] und in schwachen Umrissen entrissen worden ist.&#13;
Sie beabsichtig ferner, so weit es nur irgend möglich, auch den Antheil [Anteil] an der Besiedelung [Besiedlung] des Staates Illinois festzustellen – und er ist ein sehr großer - , welcher auf die Nachkommen derjenigen Deutschen entfällt, welche im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert sich in den Saaten New York, Pennsylvanien, Maryland und Virginien angesiedelt haben, und deren Same im fünften und sechsten Gliede heute einen numerisch sehr starken Bestandtheil [Bestandtei] der Bevölkerung unseres Staates bildet.&#13;
Der Weg, auf welchem die Gesellschaft das nöthige [nötige] Geschichts-Material zu sammeln gedenkt, ist der, in allen Theilen [Teilen] des Staates Mitarbeiter zu gewinnen, welche die Forschung für ihre nähere und weitere Umgebung übernehmen.&#13;
Es gilt festzustellen: wann sich in dem betreffenden Ort, Town, County zuerst Deutsche ansiedelten; aus welcher Gegend des Vaterlandes sie kamen und welche Ursache sie herüberführte; welche den erste Grundbesitz erwarben; wie seitdem allmählich die deutsche Bevölkerung gestiegen ist oder abgenommen hat; welches die vornehmsten Ursachen der Zunahme oder Abnahme waren; wie groß der numerische Bestand der deutschen und der deutsche Grundbesitz heute ist; in welchen Berufen die Deutschen vornehmlich thätig [tätig] sind; welchen Antheil [Anteil] sie an dem Aufbau ihrer betreffenden Lokalität, sei es durch Einführung besserer Methoden der Landwirthschaft [Landwirtschaft] oder durch Einführung von Industrien, gehabt: welchen Einfluß [Einfluss] die Gründung von Kirchengemeinden auf das Wachsthum [Wachstum] und die Hebung des deutschen Elementes geübt; desgleichen die Turnerei, das Gesangvereins-, das Logenwesen und alle Bestrebungen auf geistigem Gebiete, welche sich hier und da, erfolgreich oder nicht, geltend gemacht haben; den Antheil [Anteil], den die Deutschen zu den verschiedenen Zeiten an öffentlichen Angelegenheiten (örtlichen, staatlichen und nationalen) und an den verschiedenen Kriegen genommen; und überhaupt Alles, was als ein Baustein zu dem heutigen großartigen Gebäude betrachtet werden kann.&#13;
Es ist klar, daß [dass], wenn eine so umfangreiche Forschung von einem Einzelnen ausgeführt werden sollte, sie viele Jahre in Anspruch nehmen würde, daß [dass] sie aber in verhältnißmäßig [verhältnismäßig] kurzer Zeit bewältig werden kann, wen sich Viele darin theilen [teilen]. Es liegt ferner die Gefahr vor, daß [dass] von einem Einzelnen vorgenommene Forschungen bei aller Vorurtheilsfreiheit [Vorurteilsfreiheit] und Unparteilichkeit leicht eine einseitige Richtung nehmen könnten; daß [dass] er Manches übersehen und ihm Manches entgehen könnte, was doch für das Gesammtbild [Gesamtbild] von großer Wichtigkeit wäre. Und es ist nicht zum Wenigsten aus diesem Grunde, daß [dass] die Gesellschaft auf die Betheiligung [Beteiligung] und Unterstützung aller Derer im ganzen Staate rechnet, welche das Wünschenswerthe [Wünschenwerte] ihres Strebens anerkennen und demselben Theilnahme [Teilnahme] [Anteilnahme] entgegenbringen. &#13;
Nun giebt [gibt] es in fast jedem Ort oder Town, wo Deutsche wohnen, deutsche Geistliche, Lehrer, Aerzte [Ärzte], Apotheker und sonstige federgewandte Männer, welche nicht nur vermöge ihre Lebenstellung und Intelligenz ganz besonders berufen sind, die Gesellschaft bei ihren Forschungen zu unterstützen, sondern auch diejenigen besser situirten [situierten] Deutschen kennen und zu beeinflussen wissen, welche für diesen hohen Zweck pekuniär zu interessiren [interessieren] wären. Wir haben im Staate über tausend deutsche Kirchengemeinden. Wenn sich nur jeder Geistliche und jeder Lehrer als Forscher in den Dienst dieser Sache stelle wollte, so wurde sie allein schon im Stande sein, ein geschichtliches Material herbeizuschaffen, das nur in wenigen Punkten der Ergänzung bedürfen würde. Aber außer ihnen giebt [gibt] es, wie gesagt, so viele Andere, die gleich berufen sind. Wenn dann noch ein jeder dieser freiwilligen Mitarbeiter wenigsten ein zahlendes Mitglied weren wollte – Geld ist leider zu Bestreitung der Drucksachen und des Porto unentbehrlich -, so wäre der Gesellschaft auch finanziell geholfen, und sie könnte alle ihre Ziele erreichen und ein Werk schaffen, welches die Kritik in jeder Weise aushalten und dem Deutschthum [Deutschtum] von Illinois zur bleibenden Ehre gereichen würde.&#13;
Es sei hier bemerkt, daß [dass] das beträchtliche Kapital, welches zur Herausgabe des druckfertigen Geschichtswerks nöthig [nötig] sein wird, von verläßlicher [verlässlicher] Seite versprochen worden ist. Aber die Männer, welche dies Opfer bringen wollen, verlangen, daß [dass] erst etwas Tüchtiges, der Drucklegung Werthes [wertes] geschaffen werde, und dazu braucht die Gesellschaft die Mitarbeit und die pekuniäre Hülfe [Hilfe] des gesammten [gesamten] Deutschthums [Deutschtums] des Staates.&#13;
Außerdem – die Gesellschaft ist sich sehr wohl bewußt [bewusst], daß [dass] die Akten über die Geschichte des Deutschthums [Deutschtums] von Illinois im ganzen neuzehnten Jahrhundert noch lange nicht geschlossen sind, und daß [dass] sich eine Geschichte nur über de eigentliche, bis Ender der fünfziger Jahre reichende Pionierzeit, und vielleicht über die in ihren hauptsächlichen, augenfälligen Einwirkungen mit dem Schluß [Schluss] der siebziger Jahre zu Ende gehende Zeit der Achtundvierziger schreiben läßt [lässt]. Was daraus folgt, das historisch zusammenzu [zusammen zu] fassen, wird Sache Derer sein, die nach uns kommen. Aber um sie in den Stand zu setzen, es mit voller Kenntniß [Kenntnis] der Thatsachen [Tatsachen] zu thun [tun], und dem Deutschthum [Deutschtum] von heute in seinem offenen und stillen Wirken in dem großen Gemeinwesen und inmitten so vieler sicher hier zusammendrängender, mit einander ringender Völker-Elemente gerecht zu werden, betrachtet sie es als eine ihrer Hauptaufgaben, alles darauf bezügliche geschichtliche Material zu sammeln. Und des weiteren [Weiteren]: dies Material in einem vor Zerstörung sicheren und der Forschung zugänglichen Archive niederzulegen und für dessen beständige Aufrechterhaltung und Vervollständigung zu sorgen, so lange von einem deutschen Bevölkerung-Element in Illinois und im Nordwesten die Rede sein kann. &#13;
Wohl hoffen wir, der Tag werde nie erscheinen, wo das Deutschthum [Deutschtum] in Illinois und dem Nordwesten zu den gewesenen Dingen gehört. Aber wir können nicht in die Zukunft schauen. Und einerlei, ob dieser Tag kommt oder nicht, und ob das Archiv dazu dienen wird, späteren deutschen Einwanderern zu zeigen, was ihre Vorgänger hier gethan [getan] und geleistet, und sie zur Nachahmung anzuspornen, oder dazu, unter den Enkeln und Urenkeln der heutigen Deutschen das Andenken an ihre würdigen Vorfahren wachzuerhalten [wach zu erhalten] und geschichtlich unanfechtbares Zeugniß [Zeugnis] abzulegen von Denen, die hier den Grund zu all‘ der Größe der Zukunft fest gemauert haben, - in jedem Fall wird es seinen Zweck erfüllen.&#13;
Ein solches Archiv anzulegen, es in übersittlicher, der Forschung entgegenkommender Ordnung zu halten, es in einer der Größe und des Wohlstandes des Deutschthums [Deutschtums] würdigen Weise unterzubringen und auszustatten, - das geht über die Kräfte Einzelner oder auch Mehrerer. Dazu erscheint ein Mitthun [Mittun] des Deutschthums [Deutschtums] des ganzen Staates nothwendig [notwendig]. Und je nachdem dieses Mitthun [Mittun] gewährt oder vorenthalten wird, wird die Gesellschaft auch diesen zweiten, aber sehr wesentlichen Theil [Teil] ihre Aufgabe in mehr oder minder würdiger Weise zu erfüllen im Stande sein.&#13;
Aus dem Vorhergehenden geht hoffentlich zur Genüge hervor, daß [dass] die Deutsch-Amerikanische Historische Gesellschaft von Illinois keinerlei einseitige Zwecke verfolgt, und nicht im Interesse irgend einer Partei oder Clique, oder Richtung oder Lokalität in’s Leben gerufen ist, Sie verfolgt keine politischen, religiösen oder gar persönlichen Ziele, sondern ist allein von der hohen Aufgabe beseelt, dem Deutschthum [Deutschtum] von Illinois und seiner Kulturarbeit am Ende des neunzehnten Jahrhunderts ein den Wechsel der Zeiten überdauerndes Denkmal zu setzen.&#13;
Die Gründung und Incorporirung [Inkorporierung] der Deutsch-Amerikanischen Historischen Gesellschaft von Illinois wurde am 2. März 1900 beschlossen, ihre eigentliche Arbeit begann mit der am 6. April erfolgten Annahme der Nebengesetze und Wahl der Beamten. Die ersten Monate waren nothwendiger [notwendiger] Weise der Beschaffung der zu Propaganda nöthigen [nötigen] Drucksachen und dieser selbst gewidmet. Sie wurde durch die heiße Jahreszeit und die Wahl unterbrochen. Seit der letzteren ist die Gesellscahft in erhöhte Thätigkeit [Tätigkeit] getreten. Als theilweises [teilweises] Ergebniß [Ergebnis] derselben bieten sich das vorliegende erste Heft der „Deutsch-Amerikanischen Geschichtsblätter“ und die darin enthaltenen Arbeiten da. &#13;
Chicago, im Dezember 1900.&#13;
Emil Mannhardt,&#13;
Sekretär.&#13;
&#13;
&#13;
Vergangenheit verstehen, doch nicht zurück ersehnen,&#13;
Die Gegenwart ersehn, doch nicht vollkommen wähnen,&#13;
Die Zukunft klug erspähn, und so sie vorbereiten –&#13;
So mag sich wohl ergehn [ergehen] dein Geist in allen Zeiten.&#13;
&#13;
Laßt [Lasst] uns loben die berühmten Männer und unsere Vorfahren in ihren Geschlechtern.&#13;
Eccl. l. 44, 1-2.&#13;
Die Erkenntniß [Erkenntnis] der weltgeschichtlichen Zusammenhänge kann nur aus dem Werdegang aller Völker geschöpft werden.&#13;
Helmolt&#13;
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                <text>The Value and Goals of Research on German-American History (&lt;em&gt;Wert und Ziel der deutsch-amerikanischen Geschichtsforschung&lt;/em&gt;)</text>
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                <text>&lt;span&gt;from the journal &lt;/span&gt;&lt;em&gt;Deutsch-Amerikanische Geschichtsblätter&lt;/em&gt;&lt;span&gt;, vol. 1.1 (1901), pp. 20-24&lt;/span&gt;</text>
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              <text>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Deutschen für Cleveland&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum der Präsident der National-Brauer-Association nicht für Blaine stimmen will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hermann B. Scharmann, Präsident der National-Brauer-Association und ein sehr einflussreicher Republikaner der einundzwanzigsten Ward von Brooklyn, ist nunmehr herzhaft und umwunden für Cleveland und Hendricks aufgetreten. Als er darüber befragt wurde, wie er zu diesem Standpunkt gelangt sei, antwortete er:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Weil, nach meiner Ansicht und Meinung, seine Candidatur sehr viel mit der persönlichen Freiheit zu thun hat und mit der Unbeschränktheit vieler unserer besten Mitbürger in jeder Hinsicht. Die Republikaner verschiedener Staaten der Union, vornehmlich diejenigen von Kansas und Iowa, haben die Wohlthat der persönlichen Freiheit durch Prohibitionsgesetze auf’s Empfindlichst angegriffen und diesen Gesetzen muß ein Theil seine Unabhängigkeit zum Opfer bringen. Ich halte dafür, daß Niemand ein Recht hat, durch seine Abstimmung zu besagen, ob ich irgend ein alkoholhaltiges Getränk trinken muß oder nicht muß. Manche meiner republikanischen Freunde sagen zu mir: “Scharmann, diese Prohibitionsfrage ist ein Ding, welches die einzelnen Staaten allein angeht; der Präsident hat nichts damit zu thun.” Meine Antwort ist, daß der letzte Congreß, durch die Anstrengungen von Neal Dow, dem Vater der Prohibition, und durch Herrn Blair von New Hampshire eine Commission lediglich zu dem Zwecke ernannte, dem kommenden Congreß zu rapportiren, ob es, nach des Committee’s Ansicht, für die Regierung rathsam sein würde, darauf zu dringen, daß ein Prohibitions-Gesetz gegen den Verkauf und die Herstellung von alkoholhaltigen Getränken zu Stande komme.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“In welche Verbindung bringen Sie Herrn Blaine mit dieser Angelegenheit?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Sie werden sich erinnern, daß gelegentlich der republikanischen National-Convention Herr Blaine die Unterstützung jedes Delegaten von Maine, Kansas und Iowa hatte, welche alle drei Prohibitionstaaten sind. Und Sie werden sich ferner erinnern, daß, als die Prohibitionisten Herrn Neal Dow angingen, sich um die Präsidentschafts-Candidatur zu bewerben, derselbe prompt antwortete: “Nein, ich werde für Blaine stimmen; der Mann ist mir genug Temperenzler für meine Stimme.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Welcher Theil von deutschen Wählern stimmt wohl mit diesen Ihren Ansichten überein?” &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Ich habe meine guten Gründe, anzunehmen, daß meine Ansichten durchaus die gleichen sind von einer überwiegend großen Mehrzahl des intelligenten deutschen stimmfähigen Elements, ohne Rücksicht auf deren politische Richtung. Aber ich habe noch andere Gründe, Hrn. Blaine zu opponiren. Da ist nämlich Nichts, was zu seinen Gunsten sprechen könnte in dem Faktum, daß die republikanische Partei ihn als ihren ‘geriebensten Politiker’-- merken Sie wohl auf, ich sage: ‘Politiker’-- dargestellt. Während der einundzwanzig Jahre oder mehr, welche er im Congreß gesessen, hat er kein Gesetz schaffen helfen, das dem Publikum Gutes gebracht hätte, und wo immer Blaine sich selbst eine Wohlthat erzeigen konnte, hat er auch sich selbst, als seinen besten Freund, nicht vergessen.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“In welchen Staaten wird die Opposition der Deutschen gegen Blaine sich wohl am stärksten zeigen nach Ihrer Ansicht?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“In den Staaten New York, Ohio, Illinois und Indiana und die Opposition in diesen Staaten wird voraussichtlich fatal für seine Candidatur werden.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Darnach wäre also das Interesse der Brauer unseres Landes gegen Blaine gekehrt?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Ich glaube, daß dies so sein wird. Doch bin ich als Präsident der Brauer-Association der Ver. Staaten nicht autorisirt, zu behaupten, daß die Brauer alle gegen Blaine seien, doch ich glaube, daß es die Mehrzahl ist. Mein Glaube gründet sich hauptsächlich auf die Meinungsäußerung derjenigen Männer. Welche in der gleichen Branche thätig sind, wie ich selbst.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Was meinen Sie wohl, daß das wahrscheinliche Resultat in diesem Staate sein werde?”&lt;/p&gt;
“Ich glaube positiv, daß Herr Cleveland unseren Staat gewinnen wird, denn ich kenne eine große Anzahl meiner republikanischen Freunde, welche für den demokratischen Candidaten stimmen werden. Als ich zum ersten Male gestimmt habe, war es für Abraham Lincoln, und wenn ich nun für Cleveland stimme, dann wird dies das erste Mal sein, daß ich je für einen demokratischen Candidaten gestimmt habe. Ich bin ein Republikaner und gehöre demnach der Demokratie auch jetzt nicht an. Aber ich habe mich vom republikanischen General-Committee zurückgezogen, damit ich frei sei und frei handeln könne, ohne meine Pflichten als ein Mitglied, dieses Committee’s verletzen zu müssen.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[transcribed by Noah Hochstetler]</text>
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                <text>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Why the President of the National Brewers Association won't vote for Blaine&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hermann B. Scharmann, President of the National Brewers Association and a very influential Republican of the 21st Ward in Brooklyn, has as of now wholeheartedly declared his support for Cleveland and Hendricks. When asked as to how he had come to this point, he responded:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Because, in my view and opinion, Cleveland's candidacy has very much to do with personal freedom as well as with the lack of restrictions in every respect for many of our best citizens. Republicans of various states, particularly those of Kansas and Iowa, have attacked the gift of personal liberty most injuriously with their Prohibition laws, and some citizens must sacrifice their liberty for these laws. I believe that no one should have the right, by way of his vote, to say whether I must or must not drink any type of alcoholic beverage. A few of my Republican friends say to me: Scharmann, this Prohibition question is something which concerns states on an individual basis; the President has nothing to do with it. My answer is that the last Congress, due to the efforts of Neal Dow, the father of Prohibition, and of Mr. Blair of New Hampshire, appointed a committee solely for the purpose of reporting to the next Congress whether, in the committee's view, it would be advisable for the government to press for a Prohibition law against the sale and production of alcoholic beverages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;What does this have to do with Mr. Blaine, in your opinion? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;You will recall that during the Republican National Convention Herr Blaine had the support of every delegate from Maine, Kansas, and Iowa, all three of which are Prohibition states. And you will further recall that when the Prohibitionists were encouraging Mr. Neal Dow to run for the presidency, he promptly answered: No, I will vote for Blaine; the man is enough of a temperance advocate for my vote.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;What portion of German voters agree with these views of yours? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I have many good reasons to assume that my views are the same as those of a vast majority of the thinking German electorate, regardless of their political allegiance. However, I have other reasons to oppose Mr. Blaine. There is namely nothing that can be said to his benefit in the fact that the Republican Party has portrayed him as their shrewdest politician. Note well that I say politician. During the twenty-one or more years that he has sat in Congress, he has not helped write a single law that did any good for the public, and wherever Blaine could do a good deed, he has never forgotten his best friend: himself.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In your opinion, which states will show the strongest German opposition against Blaine? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;New York, Ohio, Illinois, and Indiana, and the opposition in these states will likely be fatal for his candidacy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Hence the interest of our nation's brewers will also be against Blaine? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I believe it will be so. However, as president of the Brewers Association of the United States, I am not authorized to suggest that all brewers will be against Blaine, although I think the majority is. My belief is based principally on the opinions of those men who are involved in the same trade as myself.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;What do you think the probable result in this state [New York?] will be? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I positively believe Mr. Cleveland will win our state because I know a great number of my Republican friends will vote for the Democratic candidate. When I voted for the first time I voted for Abraham Lincoln, and if I now vote for Cleveland it will be the first time ever that I voted for a Democratic candidate. I am a Republican and thus do not belong to the Democratic party even now. I have however stepped down from the Republican general committee, so that I might be free and able to conduct myself freely without having to neglect my duties as a member of this committee.&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Warum wir das Frauenstimmrecht bekämpfen.&#13;
&#13;
Bis der Beweis erbracht wird, daß die Männer des Staates nicht im Stande sind die Regierungs-Angelegenheiten selber zu regeln, oder bis erwiesen ist, daß durch das Zuthun der Frauen die politischen Zustände sich bedeutend verbessern lassen, sollte man der Frau das Stimmrecht verweigern und sie nicht dazu zwingen:&#13;
1.	Eine Kopfsteuer zu zahlen gleichviel ob sie sich als Wählerin bethätigt oder nicht.&#13;
2.	Sie nicht zwingend die Verpflichtung zu übernehmen als Geschworene, Constable&#13;
u.s.w. zu dienen.&#13;
3.	Sie nicht zwingen sich den Widerwärtigkeiten politischen Haders und bitterer Wahlkämpfe auszusetzen.&#13;
4.	Sie nicht zwingen zur Gefahr beizutragen, daß sich Irrsinnsfälle in ihren Reihen um 25 Prozent vermehren, was nach Ansicht des berühmten Nerven-Spezialisten Dr. Chas. Dana, aus New York, zu erwarten steht.&#13;
5.	Sie nicht zwingen sich dem Studium der politischen Tagesfragen und Verhältnisse sowie der Prüfung der Befähigung der Kandidaten für öffentliche Aemter eingehend zu befassen, um intelligent stimmen zu können; um sich die dazu nöthige Information zu verschaffen, muß die Frau ihre tägliche Arbeit beiseite legen oder gar oft geradezu vernachlässigen, während der Mann dieselbe bei der täglichen Ausübung seines Berufes und im Umgang mit seinen Mitbürgern gewöhnlich ohne besondere Mühe nebenher erlangt.&#13;
6.	Sie nicht zwingen ihre gegenwärtige mächtige Stellung als Unparteiische zur Erlangung von Reformen einzubüßen. Sie ist jetzt in der Lage Männer aller Parteien zu beeinflussen, als Stimmgeberin hingegen würde sie der demokratischen, republikanischen, progressiven, sozialistischen oder Prohibitionspartei angehören und ihr Einfluß sich fast ganz und gar auf ihre eigenen Parteigenossen beschränken&#13;
7.	Sie nicht zwingen Vorrechte und Ausnahme-Privilegien aufzugeben die ihr heute nach Gesetz zustehen. In Staaten wo nur Männer stimmberechtigt sind, ist die Frau zu einem Drittel des Nachlasses ihres Gatten berechtigt und nicht für den Unterhalt der Familie verantwortlich; ferner ist sie gesetzlich nicht für die Schulden ihres Mannes haftbar, kann nicht für Verlassen gerichtlich zur Rückkehr gezwungen und nicht auf Zahlung von Alimenten verklagt werden. In Californien z.B., wo Frauen das Stimmrecht besitzen, ist das Gegentheil der Fall, - gewiß ein hoher Preis, den dortige Frauen für das Privileg des Wählens zu entrichten haben.&#13;
8.	Sie nicht zwingen, neben der eigenen besonderen Pflichten im Heim sowie der Familie, Kirche und der Wohlthätigkeitspflege gegenüber noch die der Sorge um die Regierung zu übernehmen, welche der Mann besser für sie erfüllt als dies erwiesenermaßen in Frauenstimmrechts-Staaten mit ihrer Beihilfe geschieht.&#13;
9.	Sie nicht zwingen entweder mit den Männern ihrer Familie zu stimmen und auf diese Weise lediglich das Resultat an Stimmenzahl zu verdoppeln, oder ihre Stimme gegen dieselben abzugeben auf die Gefahr hin Unfrieden im eigenen Heim zu stiften.&#13;
10.	Sie nicht in die Lage versetzen wider Willen unnöthige Erhöhung der Wahl-Unkosten herbeizuführen die gleichbedeutend ist mit erhöhter Steuerlast.&#13;
 &#13;
11.	Sie nicht zwingend in das gesellschaftliche Leben die Zwistigkeiten und gehässigen Auseinandersetzungen der Partei-Politik hineinzuzerren.&#13;
12.	Sie nicht zwingen für das christliche Ideal der zarten Weiblichkeit, welche ihre höchste und heiligste Aufgabe in der Sorge um das traute Heim und das Familienglück erblickt, die bewegte doch oft traurige Existenz der politischen Streberin einzutauschen.&#13;
13.	Und endlich sollte man den Frauen im Allgemeinen all diese Dinge nicht aufbürden wollen nur weil eine kleine Minderzahl derselben, die „unruhigen Geister“ unter ihnen, sich das Stimmrecht erwünscht und Lust verspürt sich in das vermeintlich anregende, - wohl stets aufregende aber auch oft Ekel erregende, - politische Getriebe der Jetzt-Zeit zu stürzen.&#13;
Wenn es unseren Müttern nicht gelungen ist ihre Söhne derart zu erziehen daß sie richtig zu stimmen verstehen, ist da wohl die Annahme eine berechtigte zu nennen, daß sie mit der Erziehung ihrer Töchter nach dieser Richtung bessere Resultate erzielten?&#13;
Keineswegs! Demnach: „Wenn“, wie sich da neulich eine mit Arbeiten überhäufte Hausfrau ausdrückte, „es da eine kleine Sache giebt, welche die Männer selber, also ganz ohne uns, erledigen können, um des Himmels willen laßt sie dies doch thun.“ Den Frauen Iowa’s das Stimmrecht aufzuhalsen, hieße für sie Zeitverschwendung, Schwächung ihrer Kräfte, ihres Einflusses, ihrer Stellung und Privilegien, während man doch ihrer selbst willen und im Interessen des Gemeinwohls Alles daransetzen sollte um ihnen den weitgehendsten Gebrauch ihrer gesegneten Naturgaben zu ermöglichen und ihnen ihre wertvollen Errungenschaften ungeschmälert zu erhalten. Aus diesem Grunde und weil wir wissen, daß in seinem Staate wo nebst Männern auch die Frauen das Stimmrecht genießen, eine Aenderung zum Besseren, weder im politischen noch im sozialen Leben, zu verzeichnen ist, und namentlich noch weil die Frauenstimmrechtlerinnen aus naheliegenden Gründen mit aller Macht sich dagegen sträuben, diese Stimmrechtsfrage den Frauen selber zu Entscheidung durch Stimmzettel vorzulegen, halten wir es für eine patriotische Pflicht mit allen uns zu Gebote stehenden Kräften der Annahme des vorgeschlagenen Grundgesetzes zu opponieren.&#13;
Männer von Iowa! Ihr habt die Entscheidung zu fällen! Thut Eure Pflicht bei der kommenden Primärwahl, am 5. Juni.&#13;
Stimmt gegen das Frauenstimmrecht.&#13;
&#13;
[transcribed by Cassandra Bertolini]&#13;
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              <text>Why We Are Opposed to Woman Suffrage.&#13;
&#13;
Until it is proven that the men of our state are not able to handle government affairs on their own, or that with the help of women the political conditions can be significantly improved, one should deny women the right to vote and not allow them to do the following:&#13;
&#13;
1.	To pay a poll tax, whether they vote or not.&#13;
2.	Not allow them to assume the obligation to serve as jurors, constables, etc.&#13;
3.	Not allow them to expose themselves to the unpleasantness of political strife and bitter election campaigns.&#13;
4.	Not allow them to contribute to the danger of an increased insanity rate. According to Dr. Chas. Dana, a famous neuro-specialist from New York, female cases of insanity are expected to go up by 25 percent.&#13;
5.	Not allow them to devote themselves to the study of political issues and the daily news and to check whether the candidates applying for public office are suitable, in order to vote intelligently; To obtain the necessary information, women must put their daily work aside or often even neglect it, whereas men usually do so without having to make an additional effort, while exerting their daily work and interacting with fellow citizens.&#13;
6.	Not allow them to lose their current powerful position as impartial persons to push forward reforms. They are now in a position to influence men of all parties, as voters, however, they would belong to the Democratic, Republican, Progressive, Socialist or the Prohibition Party and their influence would be confined almost completely to their own party members.&#13;
7.	Not allow them to forgo prerogatives and exceptional privileges which they are now entitled to by law. In states where only men are allowed to vote, women are eligible to a third of their husbands’ estates and are not responsible for earning the financial means of the family; furthermore they cannot be held liable for their husbands’ debts, cannot be allowed by law to return after leaving their husbands and cannot be sued for paying alimony. In California, for example, where women can vote, the opposite is the case, - indeed a high price to pay by women for the privilege to vote.&#13;
8.	Not allow them to assume, on top of their duties in the household, the family, church and their charity work, care for the government, which men evidently can fulfil better than is the case with the support of women in stets with women’s suffrage.&#13;
9.	Not allow them either to vote along with the men of their families, thus just duplicating the number of votes, or to vote against them and risk causing conflicts in their own homes.&#13;
10.	Not put them in a position to cause an unnecessary increase of election costs which equals a higher tax load.&#13;
11.	Not allow them to disrupt their social life with the discords and unpleasant conflicts of party politics.&#13;
12.	Not allow them to exchange the Christian ideal of gentle femininity, whose greatest and holiest duty is to take care of the home and domestic happiness, for the turbulent and often sad existence of a politically active person.&#13;
13.	And finally, one should not want to burden women with all these things in general, only because a minority of them, the “restless spirits” among them, wish to gain suffrage and feel the urge to throw themselves into today’s political life - allegedly exhilarating, - probably always exciting, but also often disgusting.&#13;
 &#13;
If our mothers were not able to educate their sons in a way, enables them to vote right, can the assumption be justified that hey achieved better results when educating their daughters to this end?&#13;
&#13;
By no means! Therefore: “If”, like a housewife drowning in work recently said, “there is one little thing that men can do by themselves, completely without our help, for God’s sake let them do it.”&#13;
&#13;
To lumber the women of Iowa with suffrage means a waste of time for them, a weakening of their strength, of their influence, of their position and their privileges, whereas one should do everything to enable them, for their own sake and in the interest of public welfare, to make use of their blessed natural gifts and fully preserve their precious achievements. Because of that and because we know that in states where besides men women also enjoy suffrage, there is no change for the better neither in political nor in social life and because namely the suffragettes for obvious reasons refuse with all their power to let the women decide on the question of suffrage, we think it is a patriotic duty to oppose the acceptance of the suggested amendment to the constitution with all our strength.&#13;
&#13;
Men of Iowa! You have to decide! Do your duty at the next primary election, on June 5th.&#13;
&#13;
Vote against women's suffrage.&#13;
&#13;
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                <text>This ad for the Eagle Brewery of Christian Magnus in Cedar Rapids bears testimony to the state-wide readership of the &lt;em&gt;Iowa Staats-Anzeiger&lt;/em&gt;. The ad notes that the Eagle Brewery won first prize at the Iowa State Fair in 1877.</text>
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                <text>Cedar Rapids &lt;em&gt;Gazette&lt;/em&gt;: &lt;a href="https://www.thegazette.com/the-original-breweries-20140410" target="_blank" rel="noreferrer"&gt;The Original Breweries&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;h4 style="text-align:center;"&gt;Neujahrs-Gruß des&lt;br /&gt;Iowa Staats-Anzeigers&lt;br /&gt;Zum neuen Jahre 1889&lt;/h4&gt;
&lt;br /&gt;Die Glock‘ hat eben zwölf geschlagen,&lt;br /&gt;Das neue Jahr es bricht nun an –&lt;br /&gt;Das alte wir zu Grabe tragen,&lt;br /&gt;Seid einig darum wie ein Mann,&lt;br /&gt;Daß wir es freudig heut‘ begrüßen,&lt;br /&gt;Die Sorgen lassen rasch entflieh‘n,&lt;br /&gt;Das wir die Freuden ganz genießen,&lt;br /&gt;Die uns im neuen Jahre blüh‘n!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obgleich wir uns nicht freuen können,&lt;br /&gt;Weil Cleveland ist nicht erwählt,&lt;br /&gt;Daß wir uns könn‘n nicht Sieger nennen,&lt;br /&gt;Die Sorge uns sehr wenig quält!&lt;br /&gt;Die Volkspartei hat doch gesiegt,&lt;br /&gt;Mit riesiger Majorität –&lt;br /&gt;Sie ist nicht in den Schlaf gewiegt,&lt;br /&gt;Nein, muthig auf der Wacht sie steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit scharfem Aug‘, mit klaren Blicken,&lt;br /&gt;Steht immer treu sie auf der Wacht,&lt;br /&gt;Daß nicht die Heuchelei und Tücke,&lt;br /&gt;Der Geldsack und die Niedertracht,&lt;br /&gt;Uns noch einmal in‘s Unglück bringen,&lt;br /&gt;Mit ihrer feigen Hinterlist –&lt;br /&gt;Nach Jahren wird es uns gelingen,&lt;br /&gt;Zu zeigen, „was ‘ne Harke ist!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben Harrison kömmt bald an‘s Ruder,&lt;br /&gt;Er ist „gewählt“ zum Präsident!&lt;br /&gt;Man sagt, er sei ein schlimmer Bruder,&lt;br /&gt;Welcher den Schwindel gründlich kennt.&lt;br /&gt;Er will uns freien Whiskey geben&lt;br /&gt;Und frei soll sein die Pfeif‘ Tabak! –&lt;br /&gt;Doch was der Arme braucht zum Leben&lt;br /&gt;Will er besteuern - welch ein Schnack!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Zweck er heiliget die Mittel!“&lt;br /&gt;Dies ist des Pudels wahrer Kern!&lt;br /&gt;Mit Hülfe hundsgemeiner Büttel!&lt;br /&gt;Möcht‘ er uns knuten gar zu gern.&lt;br /&gt;Der Fanatismus und das Schinden&lt;br /&gt;Wird bald zur Mode – leider Gott‘s!&lt;br /&gt;Die Schergen werden bald sich finden,&lt;br /&gt;Die feilen „Pierce‘s“ und die „Pott‘s“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch laßt sie nur, die Freiheitshasser,&lt;br /&gt;Die schwarzen Freunde finst‘rer Nacht,&lt;br /&gt;Der Krug er geht so lang zum Wasser –&lt;br /&gt;Bis er einmal in Scherben kracht –&lt;br /&gt;Dann wird ein neuer Morgen tagen,&lt;br /&gt;Wie ihn die Welt geseh‘n noch nie –&lt;br /&gt;Und viele Gegner werden sagen:&lt;br /&gt;„Wir schwören zur Demokratie!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D‘rum Freunde laßt den Mut nicht sinken,&lt;br /&gt;Es kömmt sehr bald ‘ne bess‘re Zeit;&lt;br /&gt;Den Wein laßt perlen, lasset blinken&lt;br /&gt;In den Pokalen Alle heut‘ !&lt;br /&gt;Laßt froh uns in die Zukunft blicken,&lt;br /&gt;Denn sie ist unser! Nehmt mein Wort –&lt;br /&gt;Kehrt kalt den Heuchlern Euren Rücken,&lt;br /&gt;Strebt für die Freiheit immerfort!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ernte ist sehr gut gerathen!&lt;br /&gt;Und Korn giebt es in Ueberfluß&lt;br /&gt;In Iowa und in anderen Staaten,&lt;br /&gt;Sagt, ist das nicht ein Hochgenuß?&lt;br /&gt;Denn wenn der Farmer ist zufrieden&lt;br /&gt;Mit seiner Ernt‘, so ist das nett!&lt;br /&gt;Wir schließen ihm uns an als Glieder&lt;br /&gt;Gemeinsam wie zu einer Kett‘!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch Allen wünsch‘ ich frohe Stunden, Gesundheit und Zufriedenheit –&lt;br /&gt;Heilung von vielen bösen Wunden,&lt;br /&gt;Die schlaue Bosheit hält bereit.&lt;br /&gt;Jedoch sogleich! In diesem Jahre &lt;br /&gt;erde erfüllt der Wunsch so schön,&lt;br /&gt;Daß baldigst auf der Todtenbahre,&lt;br /&gt;Das „Schandgesetz“ wir liegen seh‘n.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mög‘ das Geschick doch gütig walten,&lt;br /&gt;Wenn nicht – ich bin nicht Schuld daran –&lt;br /&gt;Den jungen Mädchen, wie den alten&lt;br /&gt;Wünsch‘ ich n‘ braven, hübschen Mann.&lt;br /&gt;Zu jedem alten Junggesellen&lt;br /&gt;Mög‘ finden sich ein gutes Weib –&lt;br /&gt;Und möge auch in allen Fällen&lt;br /&gt;Dem Wittwer werden diese Freud‘!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So will ich diesen Wunsch nun schließen,&lt;br /&gt;Zu Ende ist nun mein Gedicht -&lt;br /&gt;Will alle Freunde herzlich grüßen,&lt;br /&gt;Vergeßt den „Staats-Anzeiger“ nicht!&lt;br /&gt;Er ist und bleibt ein muth’ger Streiter&lt;br /&gt;Für Recht und Freiheit immerdar!&lt;br /&gt;D’rum bleibt ihm treu, seid froh und heiter&lt;br /&gt;Und springt vergnügt in‘s neue Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[bottom left corner]&lt;br /&gt;Der Staats-Anzeiger gegründet im Jahre 1869, steht im Kampfe für Freiheit und Recht, stets un[er]schrocken und unentmuthigt an der Spitze der Streiter, und hat dadurch eine solche Verbreitung in Iowa erlangt, daß er beinahe in jede einzelne Postoffice des Staates gelangt. Aus diesem Grund bildet er das beste Anzeige Medium des Westens. Raten billig. Probenummern werden auf Verlangen frei versandt. Jahres-Abonnement $2.00&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[bottom right corner]&lt;br /&gt;Alle Sorten deutsche und englische Druckarbeiten, wie Constitutionen, Geschäftskarten, Anschlagszettel, Briefköpfe, billig, geschmackvoll, und prompt angefertigt. Man adressi[e]re Joseph Eiboeck, 213 West Walnut-Straße, Des Moines, Iowa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[transcribed by Rachel Harder]</text>
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                <text>Like many newspapers of the period, the &lt;em&gt;Iowa Staats-Anzeiger&lt;/em&gt; published annual New Year's greetings for its readers. This greeting includes a poem on the new year of 1889, which reveals the Democratic leanings of the paper by lamenting that Grover Cleveland was not reelected and that Benjamin Harrison would soon be sworn in as president.</text>
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                <text>The text of the petition, translated from an English petition in circulation at the time, requests that the Iowa General Assembly revoke the tax-exempt status of church property. In support, it claims that the value of church property (in Iowa?) quadrupled between 1850 and 1870, even though church membership rose much less. It argues that such a concentration of a wealth in the hands of clerics is dangerous for civil liberty.</text>
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              <text>&lt;h3 style="text-align:center;"&gt;Neue Anzeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;h3 style="text-align:center;"&gt;Turnhalle-Theater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Sonntag, 8. Febr.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Zum Erstenmale in Des Moines&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Die Eifersüchtigen.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Lustspiel in einem Aufzug von Roderich Benedix.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;br /&gt;* * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierauf zum Erstenmale&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;List und Phlegma.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Vaudeville-Posse mit Gesang in einem Akt von&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Louis Angely.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Eintritt 25 Cts.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Anfang 8 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Großer&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Masken-Ball&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;des&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[image]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Turn-Vereins,&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;abgehalten in der&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Turn-Halle&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;am&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;Fastnacht-Dienstag, den 17. F[e]bruar.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:left;"&gt;&lt;br /&gt;Indem wir alle Freunde, sowie das Publikum überhaupt, zum Besuche des obigen Balles einladen, geben wir zugleich die Versicherung, daß unsererseits Alles aufgeboten werden wird, die Zufriedenheit unserer geehrten Gäste zu erringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:left;"&gt;Das Comite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[transcribed by Rachel Harder]&lt;/div&gt;</text>
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              <text>&lt;h3 style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;Stimmt morgen gegen das Frauenstimmrechts-Amendment&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;* * * * * * * * * *&lt;/div&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;Macht ein Kreuz in das Viereck vor dem Worte “no”.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;* * * * * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die überwiegende Mehrheit der Frauen Iowa’s will vom Stimmrecht nichts wissen. Schützt mit Eurem “no” die Mehrheit der Frauen vor einer Vergewaltigung durch eine kleine Minderheit.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;* * * * * * * * * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erfüllt morgen Eure Bürgerpflicht und stimmt, stimmt, stimmt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * * * * * * * * *&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:left;"&gt;Mit Absicht haben wir in unserer Kampagne gegen das Amendment zur Verfassung des Staates Iowa, durch welches den Frauen dasselbe Stimmrecht wie die Männern verliehen werden soll, den Frauen, welche Gegnerinnen desselben sind, das Wort überlassen. Gegen das Frauenstimmrecht ist, das kann nicht dem geringsten Zweifel unterliegen, die ganz überwiegende Mehrheit der Frauen unseres Staates, zum mindesten eine Zwei-Drittel Mehrheit, wenn nicht noch eine größere. Und diese Mehrheit der Frauen besteht aus den Frauen, die den heiligen Beruf der Frau als Gattin, Mutter und Herrscherin im Heim richtig auffassen und sich der hohen Pflichten u. Aufgaben, die ihnen dadurch gestellt sind, vollkommen bewußt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Hand ist die Zukunft des Staates, der Gesellschaft, der Menschheit gelegt. Sie sind nicht nur die Mütter, sie sind die Erzieherinnen des nachfolgenden Geschlechts. Von der Art und Weise, wie sie dieses schweren Amtes walten, wie sie dieser hohen, heiligen Aufgabe gerecht werden, ist die Weiterentwicklung des Staates, der Gesellschaft, der Menschheit abhängig. Sehr richtig sagt Frau L.V. Haley, die Präsidentin der “Alabama Federation of Woman Clubs”, dass dieser hohen, heiligen Aufgabe der Frau, all ihre anderen öffentlichen Thätigkeiten, so lobenswerth auch alle Bestrebungen, denen sie gewidmet sind, sein mögen, untergeordnet sein müssen, dass sie die Erfüllung dieser hohen Aufgabe niemals beeinträchtigen dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das entspricht der deutschen Auffassung des Berufes, der Aufgabe und der Würde der Frau. Von der Urzeit her hat das deutsche Volk der Frau eine hohe Verehrung entgegengebracht und bringt sie ihr bis auf den heutigen Tag entgegen. Es weiß sehr wohl, daß es seine Wiedergeburt nach dem es fast vernichtenden 30jährigen Kriege, seine materielle und geistige Entwicklung während des verflossenen Vierteljahrtausends der treuen Pflichterfüllung der Frau als Gattin, Mutter und sorgsamer Verwalterin und Verschönerin des Heims zum weitaus größten Theile zu verdanken hat. Die hohe Vereh[r]ung, diese tiefe Achtung und Wertschätzung der Frau beruht auf ihren hervorragenden Leistungen als Gattin, Mutter, Verwalterin des Heimes und Erzieherin der Familie. Im äußerlichen Ausdruck dieser Verehrung der Frau mag der Angelsachse und der Franzose dem Deutschen überlegen sein, dafür ist seine Verehrung innerlich eine desto innigere und aufrichtigere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zeigt Schillers wundervolles Gedicht:&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;“Die Würde der Frauen”.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-left:20px;"&gt;“Ehret die Frauen! Sie flechten und weben&lt;br /&gt;Himmlische Rosen in’s irdische Leben,&lt;br /&gt;Flechten der Liebe beglückendes Band,&lt;br /&gt;Und in der Grazie züchtigem Schleier&lt;br /&gt;Nähren sie wachsam das ewige Feuer&lt;br /&gt;Schöner Gefühle mit heiliger Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Männer Herrschgebiete&lt;br /&gt;Gilt der Stärke trotzig Recht.&lt;br /&gt;Mit dem Schwert beweist der Scythe,&lt;br /&gt;Und der Perser wird zum Knecht.&lt;br /&gt;Es befehden sich im Grimme&lt;br /&gt;Die Begierden wild und roh,&lt;br /&gt;Und der Eris rauhe Stimme&lt;br /&gt;Schallet, wo die Charis floh.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mit sanft überedender Bitte&lt;br /&gt;Führen die Frauen das Szepter der Sitte,&lt;br /&gt;Löschen die Zwietracht, die tobend erglüht,&lt;br /&gt;Lehren die Kräfte, die feindlich sich hassen,&lt;br /&gt;Sich in der lieblichen Form zu umfassen&lt;br /&gt;Und vereinen, was ewig sich flieht.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seiner Menschlichkeit vergessen,&lt;br /&gt;Wagt des Mannes eitler Wahn&lt;br /&gt;Mit Dämonen sich zu messen,&lt;br /&gt;Denen nie Begierden nah’n.&lt;br /&gt;Stolz verschmäht er das Geleite&lt;br /&gt;Leise warnender Natur,&lt;br /&gt;Schwingt sich in des Himmels Weite&lt;br /&gt;Und verliert der Erde Spur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auf treuem Pfad der Gefühle&lt;br /&gt;Wandelt die Frau zu dem göttlichen Ziele,&lt;br /&gt;Das sie still, doch gewisser erringt.&lt;br /&gt;Strebt auf der Schönheit geflügeltem Wagen&lt;br /&gt;Zu den Sternen, die Menschheit zu tragen,&lt;br /&gt;Die der Mann nur ertödtend erzwingt.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wie schildert derselbe große deutsche Dichter das Herrschgebiet der Frau in seinem “Lied von der Glocke”:&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-left:20px;"&gt;“Der Mann muß hinaus&lt;br /&gt;In’s feindliche Leben,&lt;br /&gt;Muß wirken und streben&lt;br /&gt;Und pflanzen und schaffen,&lt;br /&gt;Erlisten, erraffen,&lt;br /&gt;Muß wetten und wagen&lt;br /&gt;Das Glück zu erjagen.&lt;br /&gt;Da strömet herbei die unendliche Gabe.&lt;br /&gt;Es füllt sich der Speicher mit köstlicher Habe,&lt;br /&gt;Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus.&lt;br /&gt;Und drinnen waltet&lt;br /&gt;Die züchtige Hausfrau,&lt;br /&gt;Die Mutter der Kinder,&lt;br /&gt;Und herrschet weise&lt;br /&gt;Im häuslichen Kreise.&lt;br /&gt;Und lehret die Mädchen,&lt;br /&gt;Und wehret den Knaben,&lt;br /&gt;Und reget ohn’ Ende&lt;br /&gt;Die fleißigen Hände,&lt;br /&gt;Und mehrt den Gewinn&lt;br /&gt;Mit ordnendem Sinn,&lt;br /&gt;Und füllet mit Schätzen die duftenden Laden,&lt;br /&gt;Und dreht um die schnurrende Spindel den Faden&lt;br /&gt;Und sammelt im reinlich geglätteten Schrein&lt;br /&gt;Die schimmernde Wolle, den schneeigen Lein,&lt;br /&gt;Und füget zum Guten den Glanz und den Schimmer und ruhet nimmer.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ideal des großen deutschen Dichters ist zum Ideal des deutschen Volkes geworden. Und das hat, unserer bescheidenen Ansicht nach, viel, unendlich viel zum Aufstieg des deutschen Volkes beigetragen, das sich nicht mit Stolz rühmt wie der Franzose: “Nous marchons a la tete de la civilisation,” dem aber von unparteiischen Beobachtern anderer Völker völlig der erste Platz unter den Kultur Völkern eingeräumt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat die Familie hochgehalten und die Familie ist der Grund und Eckstein aller menschlichen Entwicklung, aller Civilisation und Kultur. Wer an der Familie rüttelt, der gleicht der Person, die das Fundament eines Gebäudes zu zerstören sucht. Die Zerstörung des Fundamentes muß nothwendiger Weise den Zusammensturz des Gebäudes zur Folge haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Befürworterinnen des Frauenstimmrechts rütteln an den Grundvesten der Familie, deshalb sind wir seit Jahrzehnten ihr unerbittlicher Gegner. Wer sind die Hauptbefürworterinnen des Hinabzerrens der Frau von ihren Herrschersitz im “häuslichen Kreise in den Staub der Straße, in den Schmuß der Politik? Die Frauen, welche die Natur der Ungerechtigkeit anklagen, weil sie das weibliche Geschlecht mit der Bürde der Fortpflanzung der Menschheit belastet hat, welche die ihm dadurch auferlegten hochheiligen Aufgaben und Pflichten nicht zu erfüllen willens sind, welche die Ehe und die Mutterschaft als entwürdigend betrachten und wenn sie sich, der Versorgung halber, zu ersterer herbeilassen, sich der letzteren zu entziehen suchen und zu entziehen wissen. Das unregelmäßige griechische Zeitwort, über dessen wahre Bedeutung sich die Schüler der Quarta eines Gymnasiums den Kopf zerbrechen, ist leider in der modernen Welt zu übermäßigem, verderblichem Einfluss gelangt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Erhöhung ihres Einflusses bedarf die Frau des Stimmrechts nicht. Im Gegenteil, wie die Gegnerinnen des Frauenstimmrechts sehr richtig nachweisen, kann dieser durch das Stimmrecht nur vermindert werden. Warum also diese Vergewaltigung der Mehrheit, der überwiegenden Mehrheit der Frauen, durch eine unbedeutende, wenn auch sehr laute Minderheit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird gerade hierzulande immer und immer wieder betont, dass die Mehrheit herrschen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir hoffen und erwarten, dass die Männer Iowas, wenigstens die von Davenport und Scott County, morgen, in der Sonderwahl, in der Abstimmung über das Frauenstimmrechts-Amendment zur Staatsverfassung, für die Mehrheit der Frauen, die vom Stimmrecht nichts wissen wollen, eintreten, und mit einem Kreuz in das Viereck vor dem Worte “No” die Verwerfung des Amendments anstreben und durchsetzen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[transcribed by Leanne Lenhart]&lt;/p&gt;</text>
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              <text>&lt;h3 style="text-align:center;"&gt;Vote Tomorrow Against the Women’s Suffrage Amendment&lt;/h3&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;* * * * * * * * &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align:center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Make your cross in the box before the word “no”.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt; * * * * * * * *&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;The overwhelming majority of the women of Iowa do not want to know about suffrage. With your “no”, defend the majority of women against rape by a small minority.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;* * * * * * * *&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;Do your civic duty tomorrow and vote, vote, vote!&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align:center;"&gt;&lt;strong&gt;* * * * * * * *&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In our campaign against the amendment to the Constitution of the State of Iowa, which is intended to give women the same right to vote as men, we have intentionally given the floor to the women who oppose the amendment. The vast majority of the women of our state are against women’s suffrage, at least a two-third's majority, if not even greater, of this there can be no doubt. And this women’s majority consists of women who correctly understand woman's sacred vocation as wife, mother, and ruler of the household, and who are fully aware of the noble obligations and tasks that fall to them because of this.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;They have the future of the state, society, and humanity in their hands. They are not merely the mothers, they are the educators of the following generation. The development of the state, society, and humanity depends on the manner in which they carry out this difficult office, how they live up to this high and sacred task. Mrs. L.B.Halen, president of the “Alabama Federation of Woman Clubs,” quite rightly stated that her other public activities, however commendable, must be subordinated to this high, sacred task of the woman, so that they never interfere with the fulfillment of this noble task.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This corresponds to the German view of the vocation, duty, and dignity of women. Since time immemorial, the German people have shown a great devotion to women and continue to do so to this day. Germans are well aware that they owe their rebirth, after the devastation of the Thirty Years' War, its material and spiritual development during the past 250 years to the woman’s faithful fulfillment of duty as wife, mother and careful caretaker and beautician of the home to by far the largest part. The high devotion, this deep respect and esteem of the woman is based on her outstanding achievements as wife, mother and caretaker of the home and educator of the family. In outward expression of this reverence for women, the Anglo-Saxon and the Frenchman may be superior to the German, but inwardly his reverence is all the more intimate and sincere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiller’s wonderful poem shows this:&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-left:20px;"&gt;“The Dignity of Women”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Honor the women! They braid and weave&lt;br /&gt;Heavenly roses for this earthly life,&lt;br /&gt;Braiding love’s joyous ribbon.&lt;br /&gt;And in the chaste veil of Grace&lt;br /&gt;They stoke vigilantly, with a holy hand,&lt;br /&gt;The eternal fire of beauteous feelings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the realm ruled by men&lt;br /&gt;The strength is defiantly right.&lt;br /&gt;With the sword the Scythian proves himself&lt;br /&gt;And the Persian becomes a servant.&lt;br /&gt;In wrath do battle&lt;br /&gt;The desires wild and raw,&lt;br /&gt;And the rough voice of Eris&lt;br /&gt;Sounds, where Charis fled.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But with gentle persuading request&lt;br /&gt;Women carry the scepter of morality,&lt;br /&gt;Purge the discord that glows in rage,&lt;br /&gt;Teach the powers, that hate each other inimically&lt;br /&gt;To embrace in the lovely form&lt;br /&gt;And unite what flees forever.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forgetful of his humanity,&lt;br /&gt;Man’s vain delusion dares&lt;br /&gt;To compete with demons,&lt;br /&gt;Who are never approached by desires&lt;br /&gt;Proudly he scorns the escort&lt;br /&gt;Of quietly warning nature,&lt;br /&gt;Swings in the sky’s expanse&lt;br /&gt;And loses track of the earth.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But on a true path of feelings&lt;br /&gt;Walks the woman toward the divine goal,&lt;br /&gt;That she silently, but more certainly reaches.&lt;br /&gt;Strives on beauty’s winged chariot&lt;br /&gt;To carry mankind to the stars,&lt;br /&gt;Which men conquer only by killing.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;And how the same German poet portrays the women's dominion in his “Song of the Bell”:&lt;/p&gt;
&lt;p style="padding-left:20px;"&gt;The man has to go out&lt;br /&gt;Into hostile life,&lt;br /&gt;Must work and strive&lt;br /&gt;And plant and create,&lt;br /&gt;scheme and grasp,&lt;br /&gt;Must bet and dare&lt;br /&gt;To hunt down happiness&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There streams the infinite gift.&lt;br /&gt;It fills the storehouse with exquisite goods,&lt;br /&gt;The rooms grow, the house expands.&lt;br /&gt;And inside rules&lt;br /&gt;The chaste housewife,&lt;br /&gt;The mother of children,&lt;br /&gt;And rules wisely&lt;br /&gt;In the domestic realm,&lt;br /&gt;And teaches the girls,&lt;br /&gt;And keeps harm from boys,&lt;br /&gt;Ceaselessly stirring&lt;br /&gt;Her hardworking hands,&lt;br /&gt;And increases the profit&lt;br /&gt;With an orderly sense&lt;br /&gt;And fills the fragrant chests with treasures,&lt;br /&gt;And turns round the purring spindle the thread&lt;br /&gt;And gathers in the cleanly smoothed shrine&lt;br /&gt;The shimmering wool, the snowy linen,&lt;br /&gt;And adds to the good the shine and the shimmer&lt;br /&gt;And never rests.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The ideal of the great German poet has become the ideal of the German people. And that, in our humble opinion, has contributed much, infinitely much, to the rise of the German people, who do not boast with pride like the French: “Nous marchons a la tete de la civilisation,” but who are ranked first among the culture of peoples by impartial observers of other peoples.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;It has held the family high, and the family is the foundation and cornerstone of all human development, civilization, and culture. Whoever shakes the family, is like the person who seeks to destroy the foundation of a building. The destruction of the foundation will consequently lead to the collapse of the building.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The proponents of women’s suffrage rock the very foundation of the family, which is why we have been their unrelenting opponents for decades. Who are the main advocates of dragging the woman down from her ruler’s seat in the “domestic realm” into the dust of the street, the dirt of politics? The women, who accuse nature of injustice, because it has encumbered the female sex with the burden of the reproduction of mankind, who are unwilling to fulfill the sacrosanct tasks and duties imposed on them, who consider marriage and motherhood to be degrading and those who, for the sake of provision, commit to the former, seek to evade the latter and know how to evade it. The irregular Greek word of time, the true meaning of which the students in the seventh grade of gymnasium wrack their brains over, has unfortunately ended up as an excessive and perishable influence in the modern world.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In order to increase her influence, the woman doesn’t need voting rights. On the contrary, as the opponents of women’s suffrage correctly prove, it can only be diminished by the right to vote. So why this rape of the majority, the overwhelming majority of women, by an insignificant but very loud minority?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;It is emphasized again and again in this country, that the majority should rule. We hope and expect that the men of Iowa, at least those of Davenport and Scott County, will vote tomorrow in the special election on the women’s suffrage amendment to the state constitution, and stand up for the majority of women who do not want to know about the right to vote, and with a cross in the box in front of the word “No”, will strive for and enforce the rejection of the amendment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[translated by Leanne Lenhart]&lt;/p&gt;</text>
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                <text>Full June 4, 1916 issue of the Davenport Demokrat in the "Chronicling America" collection of the Library of Congress: &lt;a href="https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn84027107/1916-06-04/ed-1/seq-1/"&gt;https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn84027107/1916-06-04/ed-1/seq-1/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="https://www.lib.uiowa.edu/iwa/suffrage/"&gt;Women's Suffrage in Iowa: A Digital Collection&lt;/a&gt;, Iowa Women's Archive, University of Iowa</text>
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                <text>&lt;a href="https://web.archive.org/web/20110713052349/http://webbasics.iowajmc.com/cmmay/newspapers/demokrat.html"&gt;Davenport Demokrat&lt;/a&gt;</text>
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                <text>&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Lischer_House"&gt;Henry Lischer&lt;/a&gt; Printing Company; &lt;a href="https://qctimes.com/mansion-linked-to-legacy-of-german-americans/article_59894bce-55a4-11df-8de7-001cc4c002e0.html"&gt;Fred Lischer&lt;/a&gt;; Oskar Lischer; Eduard Lischer</text>
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